Bröhan-Museum – NUK Wilmersdorf

Eine Kooperation von jungen Geflüchteten aus der ASB Notunterkunft Wilmersdorf mit dem Bröhan-Museum

Das Bröhan-Museum, Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus, in Charlottenburg beschäftigt sich mit angewandter Kunst, Design und Gestaltung. Derzeit wird eine Tandem-Partnerschaft zur Notunterkunft im Rathaus Wilmersdorf aufgebaut.

 

Das Bröhan-Museum – Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus – ist nach seinem Gründer Karl H. Bröhan benannt. Anlässlich seines 60. Geburtstags schenkte Bröhan die Sammlung dem Land Berlin. 1983 wurde das Bröhan-Museum in den heutigen Räumen eröffnet, seit 1994 ist es ein Landesmuseum. Jugendstil, Art Deco und Berliner Secession sind die Kernkompetenzen des Hauses, die in den Wechselausstellungen durch Themen der Kunst, der angewandten Kunst und des Designs von 1950 bis heute ergänzt werden. Das Bröhan-Museum spürt nicht nur der zeitgemäßen Relevanz und Umsetzung der Fragen nach, die die Kunst und Gestaltung des 20. Jahrhunderts geprägt haben, sondern auch aktuellen Ereignissen. So öffnet es die Türen für Geflüchtete durch Workshops für Willkommensklassen, freien Eintritt und nun auch durch eine Kooperation mit der Notunterkunft Berlin-Wilmersdorf.